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A portrait of Klaus Rohland.
Senior Policy Fellow

Klaus Rohland war von Ende 2009 bis zum Erreichen der Pensionsgrenze Ende 2014 bei der Weltbank der für das China-Programm zuständige Direktor. Er leitete gemeinsam mit dem Vizeminister des Development Research Centers die Studien „China 2030“ und „Urban China“, die sich mit der langfristigen Perspektive des chinesischen Entwicklungswegs auseinandersetzten. Zuvor war er Direktor für das Weltbankprogramm in der Russischen Föderation (2007 bis 2009), für Vietnam (2002 bis 2007) und für den Südpazifik (1997 bis 2002). Von 1985 bis 1995 war er im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit unter anderem als Referatsleiter für Osteuropa und die frühere Sowjetunion und persönlicher Referent des beamteten Staatssekretärs tätig. Von 1995 bis 1996 war er im Bundeskanzleramt als Referatsleiter für Nord-Süd-Fragen verantwortlich. Im Laufe seiner Tätigkeit lag Rohlands Schwerpunkt auf Entwicklungsfragen in Transitionsländern. Klaus Rohland studierte Rechts- und Verwaltungswissenschaften. Er ist Absolvent des Executive Development Programms der Harvard Business School und der Weltbank.