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Am 2. Juli präsentierten Max J. Zenglein, Programmleiter Wirtschaft am MERICS und Anna Holzmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin, die Ergebnisse der MERICS-Studie „Evolving Made in China 2025: China‘s industrial policy in the quest for global tech leadership“. Im Anschluss diskutierte Zenglein mit Markus Heß, Leiter Unterabteilung Industrie und Mobilität der Zukunft im BMWi, Dr. Thomas Hueck, Chef-Volkswirt der Robert Bosch GmbH, Oliver Wack, Area Manager East Asia, VDMA Foreign Trade und Jörg Wuttke, Präsident der Europäischen Handelskammer in China, über die Bedeutung der chinesischen Innovationsoffensive für Deutschland und Europa. Kerstin Lohse-Friedrich, Leiterin Kommunikation am MERICS, moderierte die Veranstaltung.

Zentrale Fragen der Diskussion waren: Was hat die Made in China 2025-Strategie seit 2015 am Umgang mit China verändert? Welche Technologien aus Deutschland sind durch Chinas Streben nach einer Verlagerung globaler Wertschöpfungsketten in Gefahr? Und Wie können sich Deutschland und Europa für den Wettstreit mit China wappnen? 

Die Studie „Evolving Made in China 2025: China‘s industrial policy in the quest for global tech leadership“ finden Sie hier.

Hören Sie einen gekürzten Mitschnitt der Veranstaltung im MERICS Experts Podcast.

Podiumsdiskussion zu Made in China 2025 Podiumsdiskussion zu Made in China 2025 Podiumsdiskussion zu Made in China 2025 Podiumsdiskussion zu Made in China 2025 Podiumsdiskussion zu Made in China 2025 Podiumsdiskussion zu Made in China 2025